Vermeidbare Kosten

Hier finden Sie einige Hinweise, wie Sie Kosten vermeiden können.

Finanzierungskosten

Finanzierungskosten werden mit 6 % auf den kompletten Frachtpreis berechnet – dies gilt national, wie international.

Manuelle Datenerfassung

Für nationale und internationale Sendungen, deren Daten nicht elektronisch erteilt und von TNT nicht elektronisch verarbeitet werden können, wird ein entsprechender Zuschlag in Höhe von 3,50 EUR pro Sendung erhoben.

Papier-Rechnungen

Wenn Sie die Ausstellung von Papier-Rechnungen wünschen, erheben wir hierfür eine Service-Gebühr in Höhe von max. 5,50 EUR, sofern in Ihren Tarifen kein anderweitiger Betrag vereinbart wurde. Online-Rechnungen sind kostenfrei über unser Internet-Portal ExpressInvoice möglich.

Adresskorrektur

Bei inkorrekt angegebener Empfangsadresse bemühen wir uns die richtige Adresse herauszufinden, um die Sendung zustellen zu können. Für diesen Service berechnen wir 5 EUR.

Spezielles Handling

Frachtsendungen, die nicht dem Standard entsprechen, bedeuten für unser Versandnetz besondere Herausforderungen.

Damit Ihre Sendungen ihr Ziel stets pünktlich und unbeschädigt erreichen, finden Sie im Folgenden Informationen darüber, welche Sendungen gesonderte oder zusätzliche operative Abfertigungsprozesse (Spezielles Handling) erfordern.

Das Spezielle Handling umfasst drei Kategorien. Fällt die Sendung unter eine dieser folgenden Kategorien, erheben wir zur Deckung des zusätzlichen Aufwands eine Service-Gebühr.

Nicht stapelbar

In diese Kategorie fallen Packstücke, auf die sich andere Packstücke begrenzt oder gar nicht aufstapeln lassen, wie z.B. kegelförmige Paletten. Solche Sendungen verhindern eine effiziente Nutzung von Transportkapazitäten und deren Abfertigung erfordert darüber hinaus zusätzlichen zeitlichen Aufwand.

Nicht Förderband-geeignet

Dazu zählen Packstücke mit einem tatsächlichen Gewicht unter 30 kg (tatsächliches Gewicht), die nicht in unserer automatischen Förderanlage abgefertigt werden können. Im Einzelnen gehören dazu:

  • Packstücke, deren Abmessungen die Grenze von 1,2 m (L) x 0,7 m (B) x 0,6 m (H) auf einer oder mehreren Seiten überschreiten,
  • verpackte oder unverpackte Packstücke in Rohr- oder Zylinderform, die nicht auf unsere Förderanlage gelegt werden können oder dort nicht flach verbleiben und daher manuell bewegt werden müssen,
  • Flüssigkeiten in Fass- oder Flaschenform, die auf dem Förderband verrutschen so dass die Gefahr entsteht, dass sie beschädigt werden können, dass andere Sendungen beschädigt werden oder Mitarbeiter verletzt werden.

Sperrig

Dabei handelt es sich um Packstücke mit einem Gewicht von 30 kg und mehr (tatsächliches Gewicht /Leergewicht), die normalerweise auf Standardpaletten (beispielsweise Euro-Paletten) befördert und innerhalb des normalen TNT-Hub-Palettenprozesses effizient abgefertigt werden, aber aus folgenden Gründen nicht dafür geeignet sind:

  • Express Packstücke innerhalb Europas, deren Abmessungen 1,2 (L) x 1,2 (B) x 1,5 (H) m überschreiten,
  • Economy Express Packstücke innerhalb Europas, deren Abmessungen 2,4 (L) x 1,2 (B) x 1,8 (H) m überschreiten,
  • Express Packstücke innerhalb Deutschlands, deren Abmessungen 2,4 (L) x 1,2 (B) x 1,5 (H) m überschreiten,
  • Verpackte oder unverpackte Packstücke in Rohr- oder Zylinderform, die nicht palettiert werden können und eine manuelle Abfertigung mit maschineller Unterstützung und/oder durch mehr als eine Person erfordern, 
  • Sendungen von 30 bis 70 kg, die nicht palettiert werden können und für deren sichere Abfertigung mehr als eine Person oder maschinelle Unterstützung erforderlich sind.

Bitte beachten Sie, dass wir Sendungen mit einem tatsächlichen Gewicht von über 30 kg i. d. R. auf Standardpaletten als Ladehilfe befördern. Sollten Sie uns Sendungen über 30 kg ohne eine entsprechende Ladehilfe übergeben, werden wir diese mit Ladehilfe transportieren und abfertigen. Dadurch kann es zu Abweichungen, bei den von Ihnen im Vorfeld angegebenen Maßen und Gewichten der Sendungen kommen, welche wir entsprechend bei der Abrechnung berücksichtigen werden.

Für nicht förderband-geeignete Sendungen erheben wir eine Service-Gebühr von 20 EUR pro Sendung. Für sperrige und nicht stapelbare Sendungen, welche eine effiziente Nutzung von Transportkapazitäten verhindern und somit einen gewissen Mehraufwand erzeugen, erheben wir eine Service-Gebühr in Höhe von 35 EUR für sperrige und 40 EUR für nicht stapelbare Sendungen.

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