Was sind Lithiumbatterien?

Es sind kleine Kraftbündel, mit deren Hilfe unsere Welt vernetzt bleibt. Wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterien sorgen dafür, dass unsere Laptops und Smartphones funktionieren. Nicht aufladbare Metall-Lithium-Batterien betreiben unsere Uhren und Autoschlüssel.

Warum Gefahrgut?

Mit einem Wort? Feuer.

Bei Lithiumbatterien handelt es sich, aufgrund ihrer hohen Energiedichte und spezifischen Energie, um hoch leistungsfähige Energieträger. Sie sind hervorragend dazu geeignet, elektronische Geräte mit hohem Wirkungsgrad und über längere Zeitspannen zu betreiben. Wenn sie während des Transportes beschädigt werden oder kurzschließen, können die Batterien allerdings überhitzen und in Brand geraten. Lithiumbrände entwickeln sehr starke Hitze und können mit konventionellen Mitteln nur sehr schwer gelöscht werden.

Nachgemachte und daher minderwertige Batterien gelten als besonders anfällig für diese gefährlichen Reaktionen, da diese oft nicht den gesetzlich geforderten Prüfroutinen unterzogen wurden.

In welchen Geräten können Lithiumbatterien enthalten sein?

Die zehn häufigsten Sendungen, die Lithiumbatterien enthalten, sind:

1. Laptops and Tablets

2. iPhones and iPads

3. Mobiltelefone

4. Messinstrumente

5. Medizintechnik

6. Hoverboards

7. Elektrische Fahrräder

8. Elektrisches Werkzeug

9. Automatische externe Defibrillatoren

10. Drohnen